Bonn (ots) – Schuldig des zehnfachen Mordes. So lautet das Urteil gegen die Hauptangeklagte Beate Tschäpe im NSU-Prozess. Der Indizienprozess zu den Morden des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ hat rund fünf Jahre gedauert. Das Gerichtsverfahren war das aufwendigste in der deutschen Rechtsgeschichte: 760 Zeugen, 50 Sachverständige, eine Ermittlungsakte von 300.000 Seiten Umfang.

Und doch bleiben viele Fragen offen: Warum mussten zehn Menschen sterben? Wie konnte es sein, dass die Strafverfolgungsbehörden die Hinweise ins rechtsextreme Milieu übersahen? Hat der Prozess für genug Aufklärung gesorgt? Wie bewerten Prozessbeobachter und Angehörige das Verfahren?

Alexander Kähler diskutiert mit seinen Gästen:

   - Andreas Speit, Buchautor und Rechtsextremismus-Experte
   - Sarah Tacke, Prozessbeobachterin und stellv. Leiterin 
     ZDF-Redaktion Recht und Justiz
   - Günther Beckstein, CSU, ehem. Staatsminister der Inneren im 
     Freistaat Bayern
   - Prof

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. Barbara John, Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der NSU-Opfer

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